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Octavian - DNT Weimar 

"Mit klarem, weichem und nuancierterem Sopran überzeugt Julia Rutigliano als spielerlisch gestandener Octavian. Auch stimmlich glaubt man ihr den siebzehnjährigen Romantiker, der hier sehr schön als postpubertärer Revoluzzer gegeben wird." (opernnetz)

 

"In der Hosenrolle des Octavian begeistert Julia Rutigliano nicht nur durch ihre Spielfreude, wobei ihr Auftreten als kokett naives, scheinbar ungeschicktes Mariandl besonders gelungen ist; auch stimmlich überzeugt sie vollends mit ihrem hell gefärbten, dramatisch unterlegten, sicher geführten, kräftigen Mezzosopran durch einfühlsame Gestaltung, und zum Lachen reizend als Dienstmagd mit der Karikatur einer flachen Krähenstimme."

(opernnetz)

Altsolo Mahlers 2. Symphonie - Israel Philharmonic Orchestra Tel Aviv - Zubin Mehtha 

"In a stunnig rendition, mezzo soprano Julia Rutigliano ushered in the vocal accompainment in the fourth movement, entitled "Urlicht"..." (Jerusalem Post)

 

Wellgunde (Götterdämmerung) - Bayreuther Festspiele - Kirill Petrenko /

"Die überzeugendste Leistung des Abends boten die drei Rheintöchter Mirella Hagen, Julia Rutigliano und Okka van der Damerau, kontrastreich in der Darstellung, und wunderbar homogen im Zusammenklang." (nmz)

Brangäne - Maggio Musicale Florenz 

"Julia Rutigliano, l´ancella, ha una voce che sembra rispecchiare lo stile imposto dal direttore indiano... Se anziche` dirigire Mehta cantasse, avrebbe la voce di Julia Rutigliano." (la repubblica)

 

"Vocalmente l` ancella di Julia Rutigliano e`di grande fascino sonoro.." (la nazione)

 

"Apprezzabile è apparsa anche la Brangäne di Julia Rutigliano." (firenzepost.it)

 

"Il suo timbro si accorda inoltre molto bene con quello più scuro di Julia Rutigliano (Brangäne) e le due coniugano con disinvoltura le rispettive parti vocali." (l‘ape musicale)

 

"Julia Rutigliano ricopre più che discretamente il ruolo dell’ancella Brangäne, la voce chiara e limpida fanno da contrasto con la voce di Isolde in un bel connubio." (operaworld)

 

Werther - DNT Weimar 

"Wie Charlotte ihrer Welt nicht entkommt, verlässt auch Julia Rutigliano erst die Bühne, wenn Schluss ist. So ein Konzept steht und fällt mit der Sängerin. In Weimar steht es wie eine Eins, denn die Rutigliano ist stimmlich und schauspielerisch so genau, so präzise, dass die Anderen neben ihr bei allem sängerischen Glanz ein wenig grau aussehen..." (Ostthüringer Zeitung)

 

"Zwei Damen überzuckerten die sachlich bebilderte Szenerie mit ihrem Charme. Julia Rutiglianos schlank geführter und zu ausladender Emphase fähiger Mezzosopran überwand die anfängliche Sprödigkeit, je mehr sich die Oper zu ihrem bitteren Ende neigte. Mit Charlottes Flehen "Erhöre mein Gebet" empfahl sich Julia Rutigliano als emotionaler Fixstern des Abends." (thüringer-allgemeine)

 

"Musikalisch gelingt der (besuchte dritte) Abend großartig. Frische Stimmen und eine unter Martin Hoff glutvoll musizierende Staatskapelle reißen auch Besucher mit, die der Regie nicht in jeder Szene folgen mögen. Artjom Korotkov singt die Titelpartie mit klangvoller, schlank geführter Stimme. Julia Rutigliano gibt eine Charlotte mit satter Tiefe, der perfekte Kontrast zu Elisabeth Wimmers glockenklarem Sophie-Sopran."

(kultiversum.de)

 

"Julia Rutigliano interpretiert die Charlotte so reif, souverän und in der Prosodie so versiert, dass sie dies auch auf jeder größeren Bühne vermöchte." (tlz.de)​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

 

Venus - Theater Bremen 

„Julia Rutigliano eine herausragende Venus mit vibrierender gesanglicher Dramatik und beachtlichem Darstellungspotenzial.“ 

(Opernwelt)